Alles aus einer Hand!

Alles aus einer Hand

Bei uns sind Sie gut aufgehoben. Der ASB gehört zu den wenigen karitativen Verbänden, die in der Lage sind, eine vollständige Abdeckung aller sozialen Dienstleistungen anbieten zu können.

Von der Beratung, über Haushaltshilfen, Transporte, Wohnanlagen bis hin zur stationären Pflege. Wir begleiten und helfen Menschen in allen Lebenslagen.

Neuigkeiten

Tag der offenen Tür in der Seniorenresidenz Vogelsang

Tag der offen Tür in der Seniorenresidenz Vogelsang

Leben wo Leben ist - Wohnen mit Ambiente

Seniorenresidenz "Vogelsang"
Moderne, zentral gelegene 1-, 2-, 3- Zimmer Seniorenwohungen

Am Samstag, den 18.04.2015 findet von 13.00 - 18.00 Uhr ein Tag der offenen Tür statt.
Informieren Sie sich bei Kaffee und Kuchen, Frühlingsbowle und musikalischer Unterhaltung über das Betreute Wohnen und unsere attraktiven Wohnungen.

Seniorenresidenz "Vogelsang"
Forststr. 203
70193 Stuttgart
Tel: 0711 / 65 60 60

Programmablauf:

13.30 Uhr - Vortrag "Ambulante Versorgung- Leistungen der Pflegeversicherung"

15.00 Uhr bis 18.00 Uhr - Frühlingsfest

Wir freuen unsd auf Ihren Besuch!
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Vogelsang

Foto: ASB Region Stuttgart

ASB - Landesvorsitzende Sabine Wölfle besucht den Rettungsdienst des ASB Region Ludwigsburg

ASB - Landesvorsitzende Sabine Wölfle besucht den Rettungsdienst des ASB Region Ludwigsburg

Ludwigsburg - Am 07.04.2015 besuchte die Landesvorsitzende des ASB
Baden-Württemberg, Frau Sabine Wölfle MdL, den Rettungsdienst des ASB
Region Ludwigsburg um sich ausführlich über die Arbeit des Rettungsdienstes
zu Informieren.
Begrüßt wurde Frau Sabine Wölfle hierbei vom Vorsitzenden des ASB Region
Ludwigsburg, Herrn Hans-Ulrich Oppenländer.
Der umfangreichen Besichtigung von Rettungswagen (RTW), Krankentransport-
wagen (KTW) und Noteinsatzfahrzeugen (NEF) an der Rettungswache des ASB,
schloss sich eine gemeinsame Besichtigung der integrierten Leitstelle
Ludwigsburg mit Herrn Landrat Dr. Rainer Haas an
.

„Ich bin sehr beeindruckt über die qualifizierte und hoch professionelle Arbeit

unseres Rettungsdienst, mit der wir täglich unsere Aufgaben als Leistungsträger

im Rettungsdienst des Landes Baden-Württemberg erfüllen“, so Sabine Wölfle.

Besuch Landesvorsitzende

Foto: ASB BW

Auf diesem Bild sind zu sehen (von links nach rechts)
- Daniel Groß, Stv. Landesgeschäftsführer des ASB Baden -Württemberg e.V.
- Sabine Wölfle, Landesvorsitzende des ASB Baden - Württemberg
- Hans - Ulrich Oppenländer, Vorsitzender des ASB Region Ludwigsburg

Intensiv-Transportfahrzeug am Standort Ludwigsburg

Intensiv-Transportfahrzeug am Standort Ludwigsburg

Nach den Standorten Stuttgart, Freiburg, Ulm und Mannheim wird künftig auch in Ludwigsburg ein spezielles Fahrzeug für den Transport von Intensiv-Patienten im Auftrag des Landes Baden-Württemberg betrieben werden. Nachdem der offizielle Bescheid über die Stationierung Ende Januar eingetroffen war, haben sich der Arbeiter-Samariter-Bund und der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes in raschen und sehr konstruktiven Verhandlungen aud den gemeinsamen Betrieb des Fahrzeugs geeinigt und neben dem laufenden Betrieb auch die Beschaffung, Unterhaltung und Unterbringung des Fahrzeugs geklärt.

Die Finanzierug teilen sich die beiden Organisationen, der ASB trägt die Kosten für das Fahrzeug, was etwa die Hälfte der Kosten ausmacht. Die andere Hälfte trägt das DRK, es beschafft Inventar und Ausstattung. Die Refinanzierung erfolgt durch die Kostenträger (Krankenkassen). Der gemeinschaftliche Betrieb des Fahrzeuges soll auch mit einem entsprechenden äußeren Design dokumentiert werden. "Wir sind sehr dankbar, dass unsere Bemühungen zur Implementierung des ITW in Ludwigsburg gefruchtet haben und wir nun in die Umsetzung gehen können", so Hans-Ulrich Oppenländer, Vorsitzender des ASB Ludwigsburg.

Die Schichtzeiten des Fahrzeuges, das von Montag bis Freitag jeweils für 12 Stunden täglich zur Verfügung steht, werden ebenfalls je zur Hälfte mit speziell fortgebildeten Rettungsassistenten bzw. Notfallsanitätern beider Organistationen besetzt. Die momentanen Planungen sehen vor, dass für die ärtzliche Betreuung der Patientinnen und Patienten während des Transportes die Klinik für Anästhesiologie; Intensivmedizin und Schmerztherapie des Klinikums Ludwigsburg mit Chefarzt Prof. Dr. Götz Geldner an der Spitze verantwortlich sein wird. Während der gesamten Bereitschaftszeit steht ein eignes hierfür abgestellter Facharzt zur Verfügung. Das Fahrzeug wird zunächst in der Rettungswache des ASB in der Oscar-Walcker-Straße stationiert sein.

Rettungswache Ditzingen

Foto: ASB BW


Nach der nun erfolgten Absprache zwischen beiden Verbänden kann die Bestellung des Fahrzeugs in Angriff genommen werden. Aufgrund der sehr hochwertigen und spezialisierten Ausstattung wird eine Auslieferung und Inbetriebnahme des nach neusten Erkenntnissen ausgestatteten Intensivtransporters erst nach einigen Monaten Lieferzeit und damit aller Vorraussicht im letzten Quartal des Jahres erfolgen können.

"Wir sind sehr zufrieden über des zügigen Ablauf der Verhandlungen und die konstruktive Zusammenarbeit der beiden Verbände", so Daniel Groß, stv. Landesgeschäftsführer des ASB.

ASB-Winterhilfe in der Ukraine - Medieninfo des ASB Deutschland e.V.

200 Tonnen Lebensmittel für Flüchtline

Edith Wallmeier - Foto: ASB-Deutschland e.V.

"Diese Menschen brauchen dringend unsere Hilfe. Damit die Binnenflüchtlinge schnell in ihre Heimat zurückkehren und ihr Leben wieder aufnehmen können, brauchen sie einen stabilen Frieden. Daher ruft der ASB die kämpfenden Parteien dazu auf, die Waffenruhe und die Absprachen des Minsker Abkommens einzuhalten", so Edith Wallmeier Leiterin der ASB-Auslandshilfe beim ASB-Bundesverband.

ASB-Winterhilfe in der Ukraine

Rund 15.000 Lebensmittelpakete wurden in den vergangenen Monaten verteilt.
Foto: SSU

In der Ukraine wurden zwischen November 2014 und Februar 2015 unter anderem rund 200 Tonnen Lebensmittel verteilt. Was die Kollegen vor Ort noch alles zur Unterstützung der Flüchtlinge leisten finden Sie hier im Artikel des ASB Deutschland e.V.:

Start der Aktion "Kunst im Heim" im Seniorenzentrum "An der Lauter"

Farbe und Leben im Seniorenheim

Fotos: Jean-Luc Jaques

Es herrscht reger Betrieb im ersten Stock, immer wieder kommen Senioren mit Rollator oder Rollstuhl herein und schauen sich an, was sich da in Ihrem Zuhause tut.
Das Zepter - besser den Pinsel - in der Hand haben an diesem Tag neun Mädchen und junge Frauen. Sie alle sind Akteurinnen von "Kunst im Heim", einer Aktion, die Besuchsdienstleiterin Anne-Kathrin Stuth zu verdanken ist. Die hatte im vergangenen Sommer von diesem Projekt erfahren, das durch das Sozialministerium und Mitteln des Landes Baden-Württemberg unterstützt wird und hat daraufhin sämtliche "Verdächtige" in Kirchheim angesprochen.
"Die Idee ist, verschiedene Akteure, die im weitesten Sinne mit Kunst zu tun haben, mit den Menschen in den Heimen zusammenzubringen. "Die Resonanz ist super", freut sich Anne-Katrhin Stuth.