Alles aus einer Hand!

Alles aus einer Hand

Bei uns sind Sie gut aufgehoben. Der ASB gehört zu den wenigen karitativen Verbänden, die in der Lage sind, eine vollständige Abdeckung aller sozialen Dienstleistungen anbieten zu können.

Von der Beratung, über Haushaltshilfen, Transporte, Wohnanlagen bis hin zur stationären Pflege. Wir begleiten und helfen Menschen in allen Lebenslagen.

Neuigkeiten

ASB-Winterhilfe in der Ukraine - Medieninfo des ASB Deutschland e.V.

200 Tonnen Lebensmittel für Flüchtline

Edith Wallmeier - Foto: ASB-Deutschland e.V.

"Diese Menschen brauchen dringend unsere Hilfe. Damit die Binnenflüchtlinge schnell in ihre Heimat zurückkehren und ihr Leben wieder aufnehmen können, brauchen sie einen stabilen Frieden. Daher ruft der ASB die kämpfenden Parteien dazu auf, die Waffenruhe und die Absprachen des Minsker Abkommens einzuhalten", so Edith Wallmeier Leiterin der ASB-Auslandshilfe beim ASB-Bundesverband.

ASB-Winterhilfe in der Ukraine

Rund 15.000 Lebensmittelpakete wurden in den vergangenen Monaten verteilt.
Foto: SSU

In der Ukraine wurden zwischen November 2014 und Februar 2015 unter anderem rund 200 Tonnen Lebensmittel verteilt. Was die Kollegen vor Ort noch alles zur Unterstützung der Flüchtlinge leisten finden Sie hier im Artikel des ASB Deutschland e.V.:

Start der Aktion "Kunst im Heim" im Seniorenzentrum "An der Lauter"

Farbe und Leben im Seniorenheim

Fotos: Jean-Luc Jaques

Es herrscht reger Betrieb im ersten Stock, immer wieder kommen Senioren mit Rollator oder Rollstuhl herein und schauen sich an, was sich da in Ihrem Zuhause tut.
Das Zepter - besser den Pinsel - in der Hand haben an diesem Tag neun Mädchen und junge Frauen. Sie alle sind Akteurinnen von "Kunst im Heim", einer Aktion, die Besuchsdienstleiterin Anne-Kathrin Stuth zu verdanken ist. Die hatte im vergangenen Sommer von diesem Projekt erfahren, das durch das Sozialministerium und Mitteln des Landes Baden-Württemberg unterstützt wird und hat daraufhin sämtliche "Verdächtige" in Kirchheim angesprochen.
"Die Idee ist, verschiedene Akteure, die im weitesten Sinne mit Kunst zu tun haben, mit den Menschen in den Heimen zusammenzubringen. "Die Resonanz ist super", freut sich Anne-Katrhin Stuth.

Werden Sie Ausbilder für Erste Hilfe!

Werden Sie Ausbilder für Erste Hilfe

Wir bieten als ASB unterschiedliche Schulungen zum Thema Erste Hilfe an und bilden pro Jahr mehrere Tausend Menschen aus. Das Interesse an diesen Kursen wächst und unser Angebot auch. Deshalb sind wir auf der Suche nach Verstärkung unseres Ausbilderteams.

Die Schulung zum Erste-Hilfe-Ausbilder dauert neun Tage.

In diesem Lehrgang bereiten wir Sie auf die Tätigkeit als Erste-Hilfe-Ausbilder vor. Der Unterricht beinhaltet sowohl medizinisch-fachliche als auch pädagogisch-didaktische Themen und endet mit einer Prüfung. Er qualifiziert zur Organisation und Durchführung von Erste Hilfe Grundkursen und Erste Hilfe Fortbildungen.

Personen, die einen Abschluss und entsprechende Fortbildungen als Rettungshelfer oder eine höherwertige rettungsdienstliche Ausbildung haben, ebenso Kranken- und Gesundheitspfleger, können direkt in den Ausbilderlehrgang einsteigen.

Interessenten ohne medizinische Grundausbildung müssen vor dem Ausbilderlehrgang einen Sanitätslehrgang besuchen, dieser dauert sechs Tage.

Die Lehrgänge werden vom ASB veranstaltet, die Kosten einschließlich Unterkunft und Verpflegung werden vom ASB übernommen, ebenso eventuelle Reisekosten.
Durch das bei uns vorhandene Mentoring-Programm werden Sie bei der Tätigkeit unterstützt und begleitet. Wie bieten regelmäßige Fort- und Weiterbildungen an.

Sie sollten sich vorstellen können, vor einer Gruppe zu sprechen und Freude daran haben, anderen Ihr Wissen weiterzugeben. Interesse am Thema Erste Hilfe sowie die Beherrschung der Deutschen Sprache ist Vorraussetzung. Das Mindestalter liegt bei 18 Jahren. Vor dem Lehrgang können Sie an Hospitationstagen diese Tätigkeit näher kennenlernen und Ihr Interesse prüfen.

Erste-Hilfe

Die Bezahlung für die Ausbildertätigkeit erfolgt stundenweise und ist im Rahmen der Übungsleiterpauschale bis zu 2.400,- € im Jahr steuer- und sozialabgabenfrei.
Hauptsächlich finden die Kurse in den Regionen Ludwigsburg, Stuttgart und Backnang statt.
Anfahrtskosten zu den Einsatzorten werden erstattet. Der EInsatz erfolgt nach Absprache.

Bei Interesse erhalten Sie weitere Informationen unter der Tel: 07141 / 47 47-187 oder per E-Mail an ausbildung@asb-ludwigsburg.com

Neue ASB-Rettungswache in Wolpertshausen

Neue ASB-Rettungswache in Wolpertshausen

Seit November 2014 wird ein Rettungswagen des Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) an der Rettungswache in Wolpertshausen eingesetzt. Das Fahrzeug war zunächst sechs Monate lang an der Rettungswache Gaildorf stationiert, und war nur tagsüber im Einsatz. Zur Verbesserung der Hilfsfrist im Landkreis Schwäbisch Hall zog das Fahrzeug im November 2014 nach Wolpertshausen um, und wird seither 24 Stunden an 365 Tagen vorgehalten. "Wir sind froh, damit einen Beitrag zur Verbesserung des Rettungsdienstes im Rettungsdienstbereich Schwäbisch Hall leisten zu können", so Daniel Groß, stv. Landesgeschäftsführer des ASB.

Der Rettungswagen in Wolpertshausen wird in Kooperation mit der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) betrieben. Die JUH stellt die Hälfte des Personals. "Die Kooperation mit der Johanniter-Unfall-Hilfe funktioniert sehr gut", lobt Karl-Eugen Altdörfer, stellvertretender Landesvorstand des ASB in Baden-Württemberg und Vorsitzender des ASB Region Schwäbisch Hall, die Zusammenarbeit.
Bei dem Rettungswagen handelt es sich um ein Fahrzeug auf Basis eines Mercedes Benz Sprinter mit einem sogenannten Kofferaufbau der Firma Fahrtec. "Das neue Fahrzeug erfüllt alle Vorgaben und Anforderungen, die heute an einen modernen Rettungswagen gestellt werden", so Groß, u.a. ist das Fahrzeug mit einem 12-Kanal-EKG Corplus C3 sowie einem Beatmungsgerät der Firma Draeger ausgestattet.
Der ASB betreibt am Standort Wolpertshausen weiterhin zwei Krankentransportwagen sowie am Standort Blaufelden ein Notarzteinsatzfahrzeug.

Rettungswache Ditzingen

von links nach rechts:

Daniel Groß (stv. ASB-Landesgeschäftsführer), Jürgen Silberzahn (Bürgermeister Gmeinde Wolpertshausen), Hans-Ulrich Oppenländer (Vorsitzender ASB Region Ludwigsburg), Karl-Eugen Altdörfer ( stv. ASB-Landesvorsitzender und Vorsitzender ASB Region Schwäbisch Hall), Christian Lattner (Wachleiter der Rettungswache Wolpertshausen)

Foto: ASB BW

Jahr der Ersten Hilfe - Erste Hilfe kann jeder!

Erste Hilfe kann jeder!

Erste-Hilfe-Wissen gehört in Deutschland noch nicht zur Allgemeinbildung - das soll sich ändern.

Wenn in Norwegen oder Schweden ein Mensch mit Herz-/Kreislaufstillstand auf der Straße zusammenbricht, beginnt in 60 Prozent der Fälle einer der Umstehenden mit Wiederbelebungsmaßnahmen. In Deutschland machen dies nur 16 Prozent.
Da die Überlebenswahrscheinlichkeit bei einem Herzstillstand pro Minute ohne Hilfe um 10 Prozent sinkt, ist Zeit kostbar. Denn der Rettungswagen braucht von der Alarmierung bis zum Einsatzort meist mehr als 5 Minuten. Wenn bis dahin keiner hilft, wird es für den Betroffenen eng.

Fehlende Übung macht unsicher

Die meisten Menschen wollen helfen, sie wissen nur nicht wie. Denn ein Großteil von uns wird nur einmal im Leben zu einem Erste-Hilfe-Kurs verpflichtet - wenn es darum geht, den Führerschein zu machen. Das Gelernte ist ohne Übung schnell vergessen, vor allem, wenn man (zum Glück) zunächst erst einmal nicht Zeuge eines Notfalls wird. Was für Verletzte fatal sein kann, ist auch für die hilflosen Zeugen eine schlimme Erfahrung. Besonders, wenn es sich bei den Hilfebedürftigen um Familienangehörige handelt.

Erste Hilfe kann jeder!

Eine Erfahrung, die keiner machen muss - denn Erste Hilfe kann jeder! Neben ein paar Grundkenntnissen ist sie vor allem eine Sache der Übung.
Darauf macht der ASB in seinem Themenjahr Erste Hilfe aufmerksam. Dabei spricht er Politik und die Bevölkerung gleichermaßen an:

Von den Entscheidungsträgern fordert der ASB, dass sie Anreize setzen, sich mit Erster Hilfe zu beschäftigen. Dazu hat der ASB, der in diesem Jahr auch den Vorsitz in der Bundesarbeitsgemeinschaft Erste Hilfe (BAGEH) inne hat politische Forderungen entwickelt. Diese umfassen u.a.

- die Aufnahme von regelmäßigen Erste-Hilfe-Kursen in den Lehrplan ab der Grundschule
- wiederkehrende Kampagenen zur Erste-Hilfe-Aufklärung oder
- die flächendeckende Einführung von öffentlichen zugänglichen Automatisierten Externen Defibrillatoren (AED)

Erste-Hilfe-Ausbildung reformiert

Der ASB setzt außerdem darauf, dass eine kürzlich in der BAGEH beschlossene Reform der Erste-Hilfe-Ausbildung sich positiv auf die Teilnehmerzahl der Kurse auswirkt: Ab dem 1. April 2015 dauern sowohl die Grundausbildung in Erster Hilfe als auch die Kurse zum Ersthelfer im Betrieb nur noch einen Tag statt wie bisher zwei Tage. Ein Grund der Verkürzung ist, dass viele Erste-Hilfe Maßnahmen im Laufe der Jahre vereinfacht wurden. Zudem haben Studien bestätigt, dass Kursteilnehmer nachhaltiger Erste Hilfe lernen, wenn sich die Kurse auf die wesentlichen Inhalte beschränken. Das Ziel, dass mögliche Ersthelfer die wichtigsten Maßnahmen so sicher beherrschen, dass sie sich ohne lange nachzudenken anwenden, bis die Rettungskräfte übernehmen.
Und da ist jeder gefragt. Informieren Sie sich über das Kursangebot und machen Sie mit: Erste Hilfe kann jeder!

Wussten Sie, dass Sie als ASB Mitglied jedes Jahr einen Gutschein für einen Erste-Hilfe-Kurs erhalten, mit dem Sie Ihre Kenntnisse kostenlos auffrischen können?!

Foto: ASB Soltau